Sekundarschule Rüti: «Dreiteilige Sekundarschule»
Mitte der 2. Sek absolvieren alle Jugendlichen Stellwerktests in den Fächern Mathematik, Deutsch, Natur und Technik, Französisch und Englisch. Stellwerk misst die schulischen Kernkompetenzen und weist diese unabhängig vom besuchten Schultyp (Sek A, B, C) aus. Im Anschluss an den Stellwerktest führt die Lehrperson gemeinsam mit den Eltern und der Schülerin bzw. dem Schüler eine Standort¬bestimmung durch und vereinbart verbindliche Ziele und Schwerpunkte im Bereich der Wahlfächer für die 3. Sek. In der 3. Sek arbeiten die Schülerinnen und Schüler im Lernatelier und den Wahlfächern gezielt an ihren Stärken und Schwächen. Daneben haben je nach Interessen aber auch andere Wahlfächer ihren Platz. Die minimale wöchentliche Lektionszahl (inkl. Pflichtfächer) beträgt 32 Lektionen. Das Maximum von 36 Wochenlektionen darf nicht überschritten werden.
Im Projektunterricht (Pflichtfach) lernen die Schülerinnen und Schüler Arbeitstechniken kennen, die in Beruf und Alltag von Nutzen sind. Sie wenden diese im ersten Semester in Klein-projekten und einer Gruppenarbeit an und arbeiten im zweiten Semester selbständig an der eigenen Abschlussarbeit. Eine Orientierung zur Neugestaltung der 3. Sek findet zu Beginn der 2. Sekundarstufe statt.
Dreiteilige Sekundarschule
Um den verschiedenen Begabungen und dem unterschiedlichen Leistungsvermögen der SchülerInnen möglichst gut Rechnung tragen zu können, bestehen an der Sekundarschule drei parallele Bildungswege.Sekundarschule A
In der Sekundarschule A werden diejenigen SchülerInnen unterrichtet, die sich bei guter allgemeiner Auffassungsgabe über die Fähigkeiten zu abstrakter Denkarbeit ausgewiesen haben.Sekundarschule B
Die Sekundarschule B besuchen diejenigen SchülerInnen, die eine gute Auffassungsgabe besitzen und auf Grund realer, anschaulicher Darlegung zu klaren Denkvorgängen befähigt sind.Sekundarschule C
Die Sekundarschule C betreut diejenigen SchülerInnen, die für das Erfassen von Zusammenhängen und für das verstandesmässige Schliessen und Folgern einer betont anschaulichen, oft mehrfach wiederholten Darlegung bedürfen und deren harmonische Ausbildung eine ausgesprochene Berücksichtigung der Betätigung am Objekt erfordert.Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Für zwei Zielgruppen wird DaZ-Unterricht angeboten: Als intensiver DaZ-Anfangsunterricht für SchülerInnen, die Deutsch als neue Zweitsprache erlernen oder als Aufbauunterricht für Lernende, die eine weitere Förderung in Deutsch als Zweitsprache brauchen. Letzteres ist nach einer spezifischen Sprachstandserfassung möglich.Integrative Förderung IF / Förderzentrum
Die zentrale Umsetzungsform integrativer Förderung an der Sekundarschule Rüti bildet insbesondere das Teamteaching in den B/C- Klassen. Aber auch SchülerInnen aus A-Klassen profitieren von diversen Angeboten des Förderzentrums: In Gruppen oder Einzelberatung kann eine Förderung organisiert werden, wenn vorgängig die Ziele an einem Schulischen Standortgespräch festgelegt wurden. Das Förderzentrum koordiniert zudem den interdisziplinären Austausch zwischen den Fachpersonen. Genauere Informationen finden Sie unter dem Stichwort Förderzentrum.Neugestaltung 3. Sek
Seit dem Schuljahr 2010/11 wird an allen Sekundarschulen des Kantons die Neugestaltung der 3. Sek umgesetzt. Ziel dieser Neugestaltung ist es, die Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler für den Übertritt in die berufliche Grundbildung oder eine Mittelschule zu verbessern.Mitte der 2. Sek absolvieren alle Jugendlichen Stellwerktests in den Fächern Mathematik, Deutsch, Natur und Technik, Französisch und Englisch. Stellwerk misst die schulischen Kernkompetenzen und weist diese unabhängig vom besuchten Schultyp (Sek A, B, C) aus. Im Anschluss an den Stellwerktest führt die Lehrperson gemeinsam mit den Eltern und der Schülerin bzw. dem Schüler eine Standort¬bestimmung durch und vereinbart verbindliche Ziele und Schwerpunkte im Bereich der Wahlfächer für die 3. Sek. In der 3. Sek arbeiten die Schülerinnen und Schüler im Lernatelier und den Wahlfächern gezielt an ihren Stärken und Schwächen. Daneben haben je nach Interessen aber auch andere Wahlfächer ihren Platz. Die minimale wöchentliche Lektionszahl (inkl. Pflichtfächer) beträgt 32 Lektionen. Das Maximum von 36 Wochenlektionen darf nicht überschritten werden.
Im Projektunterricht (Pflichtfach) lernen die Schülerinnen und Schüler Arbeitstechniken kennen, die in Beruf und Alltag von Nutzen sind. Sie wenden diese im ersten Semester in Klein-projekten und einer Gruppenarbeit an und arbeiten im zweiten Semester selbständig an der eigenen Abschlussarbeit. Eine Orientierung zur Neugestaltung der 3. Sek findet zu Beginn der 2. Sekundarstufe statt.
